Ihr müsst dazu lediglich AirDropper mit eurer Dropbox verbinden und schon könnt ihr loslegen. Bevor ihr eure Anfrage auf der Datenautobahn versendet, könnt ihr noch bestimmen in welchen Ordner AirDropper die Datei in eurer Dropbox ablegen soll.
Nachdem die E-Mail vom Empfänger geöffnet wurde, kann die Datei ganz bequem im Browser hochgeladen werden. Das sieht dann in etwa so aus:
Nach dem Upload erscheint die Datei in dem vorher bestimmten Ordner in eurer Dropbox. Viel einfacher geht es eigentlich nicht!
AirDropper ist zwar noch Beta, funktionierte bei mir aber schon sehr gut. Es soll ja tatsächlich noch Leute geben, die keine Dropbox haben. Ich kann AirDropper jedem empfehlen, der schnell und unkompliziert Dateien mit anderen Leuten tauschen möchte. Love it!
(via)
Es wird in nächster Zukunft kleinere Änderungen auf Shockmotion.de geben. Das betrifft überwiegend das Backend, wo ich die eine oder andere Schraube nachjustieren muss. Daher kann es ab und an mal passieren, daß sich die Seite im Wartungsmodus befindet.
Für euch wird es auch ein paar neue Sachen geben. Die Blogroll macht dabei den ersten Schritt und ist seit heute aus der Sidebar rausgeflogen. Das Baby hat dabei auch gleich einen neuen Namen bekommen. Ihr könnt jetzt die Light And Shadow Warriors in der oberen Menüleiste von Shockmotion finden. Die fehlenden Blogger werden im Laufe der Zeit wieder hinzugefügt. Ein paar werden auch rausfliegen. Wenn ihr gerne mit in die Liste wollt, dann schreibt mir einfach eine E-Mail über das Kontaktformular. Sollte es passen, werde ich euch dann mit in die Liste aufnehmen.
Möge das Licht mit euch sein!
Dies ist ein Gastartikel von Basti Steiner. Basti fotografiert schon seit 2007 und beschäftigt sich vorwiegend mit klaren Linien und Formen. Minimalismus ist die große Leidenschaft von ihm, die man sich auch auf seiner Seite BastiSteiner.com anschauen kann. Basti hat auch einen Twitter-Account.
Stefan hat mich gebeten mal einen kurzen Beitrag zu folgendem Foto zu schreiben. Also einfach ein kleines HowTo über die Entstehung.

Es begab sich zu einer Zeit als ich die Besucherterrasse des Flughafens Düsseldorf besichtigte. Übrigens eine der Besten, die ich bisher gesehen habe. Oben offen und mit einem fast vollständigen Blick über den ganzen Flughafen. Mit dem Wermutstropfen eines geringen Eintrittspreises allerdings. In der Mitte eben dieser Terrasse steht der Tower des Flughafens und dahinter jener Lamellenturm.
Mit CineCrop von Kert Gartner kannst du deine Fotos auf deinem iPhone 4 und 3GS auf Seitenverhältnisse zuschneiden, die deinen Fotos einen coolen Film-Look verleihen.
When directors want to create epic, vivid feeling imagery, they shoot their films with Anamorphic lenses. These lenses create the widescreen look popularized by modern feature films. CineCrop allows you to recreate this look by cropping your photos to Anamorphic, and other cinematic aspect ratios.
Das Video zeigt, was das die App alles drauf hat. Da kann man als Android User schon ein bisschen neidisch werden.
Folgende Seitenverhältnisse sind bereits in der iPhone App integriert:
- 2.39:1 – Panavision Anamorphic Widescreen
- 2.35:1 – Cinemascope Anamorphic Widescreen
- 1.85:1 – 35mm Film Widescreen
- 1.78:1 – 16×9 High Definition Television
- 1.67:1 – 16mm Film
- 1.50:1 – iPhone Full Screen
Kein Fotograf kann sich heute noch leisten nicht im Internet zu sein. Wer mehr in die Materie einsteigt und immer auf dem laufenden bleiben möchte, wird früher oder später RSS Feeds abonnieren. Damit ist man schnell unterwegs und bekommt einen guten Überblick, was in der Szene so los ist. Ich liebe es zum Beispiel am Morgen mit einem Becher Kaffee mir die neuesten Informationen aus Übersee durchzulesen und am Abend mir die deutschen Blogs und Nachrichtenseiten anzuschauen.
Wenn man aber so wie ich über 150 Feeds abonniert hat, kann es manchmal schon etwas unübersichtlich im Reader werden. Die geballte Informationsflut scheint einen zu erschlagen. Dann hilft eigentlich nur alles als gelesen zu markieren. Artikel die mich vielleicht sehr interessiert hätten, gehen dabei leider verloren.

Abhilfe schafft die Google Chrome Erweiterung PostRank. Dieses kleine Tool bewertet jeden Artikel mit einem Wert von 1 bis 10 auf die Reaktionen im Social Web. Damit habe ich immer einen sehr guten Überblick, was gerade im Web angesagt ist. PageRank scannt die Artikel für mich im Voraus und ich muss mich nicht mehr damit befassen, welcher von den 1000 Artikeln für mich interessant sein könnte.
Ein sehr hilfreiches Tool wie ich finde und da der überwiegende Teil von euch den Shockmotion-Feed mit dem Google Reader liest, könnte das für euch vielleicht auch interessant sein. Wer es gerne mal ausprobieren möchte, kann hier die PostRank Erweiterung installieren.





