Tronix Speedfire – Blitzgerät wird zum Studioblitz

Tronix Speedfire – Blitzgerät wird zum Studioblitz

4 April, 2010  |  Fotozubehör, Gadgets  | 

Mit dem Tronix Speedfire verwandelt sich euer Blitzgerät in ein netzbetriebenen Studioblitz. Was sich im ersten Augenblick nicht wirklich spannend anhört, ist eine wirklich coole Sache. Blitzgeräte sind batteriebetrieben und benötigen eine Menge an Batterien, die ein großes Loch in der Kasse verursachen und dauernd gewechselt werden müssen.

Mit dem Tronix Speedfire entfällt das lästige Wechseln der Batterien und damit  kann auch jede Menge Geld im Heimstudio gespart werden. Das Tronix Speedfire wird mit externen Blitzgeräten, wie z.B. den Nikon SB800,900 oder Canon Speedlight 550EX, 580EX zusammen arbeiten.

Das Tronix Speedfire eignet sich für alle, die sich für längere Zeit im Heimstudiostudio aufhalten und keinen Platz/Geld für einen Studioblitz haben.

  • Unbegrenzte Anzahl von Blitzen, schnellere Ladezeit
  • Plug & Play-Funktion, autovolt (100-240VAC)
  • Kompatibel mit den meisten Canon und Nikon Blitzgeräten
  • Am besten für Heimstudio

Das Tronix Speedfire wird ca. US $ 135 kosten. Ein fairer Preis und mit der Zeit hat man das Geld wieder rein, wenn man sich dafür die Batterien sparen kann.

Foto: Innovatronix, Inc.
(via)



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8 Kommentare


  1. Interessante Sache.
    Ob sich das ganze aber rechnet, wage ich zu bezweifeln, denn Systemblitze wird man ja in der Regel mit Eneloops betreiben und nicht mit Batterien.

    Einziger Vorteil ist, dass nicht mitten während des Shootings das Licht wegbleibt, weil die Batterien leer sind.

    Dafür kauft man sich mangelnde Flexibilität ein, weil immer eine Steckdose in der Nähe sein muss.

    Gruß Michael

  2. Ein Blitz braucht 4 Batterien/Akkus. Ich bräuchte für einen reibungslosen Ablauf im Dauerbetrieb ca. 16-20 Eneloops.

    16 Eneloops kosten ca. 50 EUR. Können laut Sanyo bis zu 1000 mal wieder geladen werden. Danach brauchst Du wieder Neue. Die Anschaffungskosten für das Speedfire wird sich daher über kurz oder lang amortisieren.

    Korrigiere den Preis. Das war ein Achterpack für 13.00 EUR. Also wären es nicht 50.00 EUR sondern 26.00 EUR.

  3. Ich sehe das ähnlich wie Michael. Die Idee ist gut, aber nicht neu, es ist ein einfaches Schaltnetzeil, welches die benötigte Spannung/Strom liefert. Da kannst du auch normale Netzteile nehmen, die so 6-10A Strom liefern, am besten am Ausgang noch mit ordentlichen Kondensatoren gepuffert.
    Oder aber man nimmt herkömmliche 6V Bleigel Batterien und baut sich einen Adapter, der in das Batteriefach passt.
    Was mich am meisten stört, ist der hohe Preis. Ich bin auch ein Befürworter der Eneloops

  4. Ich schließe mich den Vorschreibern an: Die Idee ist nicht schlecht aber man büßt mit der Verkabelung ein gutes Stück Mobilität ein.
    Ein paar Sätze geladene Eneloops (die man sowieso hat) reichen auch für längere Shootings aus.
    Mir ist es allerdings schon öfter passiert, dass sich bei meinem SB-800 bei längerer intensiver Benutzung (also viele Blitze mit hoher Leistung kurz hintereinander) der Überhitzungsschutz aktiviert hat. Da hilft dann die Endlosleistung aus der Steckdose auch nichts mehr.

  5. Korrigiere mal mit. Bei http://www.reichelt.de gibts z.Z. 4 Eneloops für 7€(!!)

  6. @Daniel Das wären dann für 8 Eneloops 14.00 EUR, oder? ;) Da ist ja Amazon mit 13.00 EUR noch günstiger.

    Aber ihr habt schon recht. Die Mobilität leidet natürlich schon mit einem solchen Gerät. Vielleicht würde es etwas attraktiver werden, wenn der Preis nicht so hoch wäre.

  7. Na die Preise sind extrem gefallen. Wo ich Eneloops gekauft habe, hat Reichelt noch 10€ und Amazon 12€ für 4 Stück verlangt. Hoffentlich geht das nicht zu lasten der Akku-Qualität

  8. Der Tronix-Speedfire ist schon nicht verkehrt und warum die langen Diskussionen über Unabhängigkeit (Steckdose) und über Batteriepreise?
    Von der gleichen Firma (Innovatronix.de) hat doch jeder namhafte Fotograf den EXPLORER im Studio stehen. Speedfire und EXPLORER sind doch das ideale Pärchen für Outdooraufnahmen. Das dürfte bei einem Systemblitz für mehrere Tage Shooting reichen, denn das Gerät ist ja für Studioblitze ausgelegt.

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